PREISTRÄGER 2017 ROYAL SOCIETY INSIGHT INVESTMENT SCIENCE BOOKS PRIZE: Ein bahnbrechendes neues Buch von Cordelia Fine, der Autorin des äußerst einflussreichen Buches "Delusions of Gender".
Für den 2018 Orwell-Preis nominiert. 'Neben der Hoffnung ist Fine auch wütend. Wir sollten alle wütend sein. Testosterone Rex ist ein entlarvender Rumble, der dazu anregen sollte, zu brüllen.' Guardian. Fines unterhaltsames und nachdenkliches Buch ist eine wertvolle Ergänzung zur Diskussion über Geschlecht.' - Sunday Times. 'Ein dicht gepacktes, lebhaftes Buch, mit einer ungewöhlichen Kombination aus wissenschaftlicher Strenge und Lesbarkeit ... Die Aussage 'unverzichtbare Lektüre für alle' ist normalerweise unwahr sowie ein Klischee, aber wenn es ein Buch gibt, das diese Beschreibung verdient, dann könnte es genau dieses sein.' Antonia Macaro, Financial Times. Testosterone Rex ist der mächtige Mythos, der Hoffnungen auf Geschlechtergleichheit erstickt, indem er uns erzählt, dass Männer und Frauen unterschiedliche Naturen entwickelt haben. Fest im Stammbaum, der wettbewerbsfähige Männer und fürsorgliche Frauen belohnte, sollen diese Unterschiede in jeder Generation durch Geschlechtshormone und männliche sowie weibliche Gehirne wieder erschaffen werden. Testosteron, so wird gesagt, ist das Wesen der Männlichkeit, und biologisches Geschlecht ist eine grundlegende Kraft in unserer Entwicklung. Nicht so, sagt die Psychologin Cordelia Fine, die mit Witz und Eleganz zeigt, dass Geschlecht keine männlichen und weiblichen Naturen schafft. Stattdessen arbeiten Geschlecht, Hormone, Kultur und Evolution zusammen auf Weisen, die die geschlechtlichen Dynamiken der Vergangenheit und Gegenwart nur als Vorschlag für die Zukunft darstellen - nicht als Rezept. Testosterone Rex vereint evolutionäre Wissenschaft, Psychologie, Neurowissenschaften und Sozialgeschichte, um über alte Debatten von 'Natur gegen Erziehung' hinauszugehen und zu erklären, warum es an der Zeit ist, den tyrannischen Mythos von Testosterone Rex zu entlarven. Für Fans von Fine - deren "Delusions of Gender" 'weitreichende Folgen haben könnte, die so bedeutend sind wie "The Female Eunuch"' (Viv Groskop, Guardian) - und Tausende von neuen Lesern ist dies ein optimistischer, zeitgemäßer und wichtiger Beitrag zur Debatte über Geschlecht in der Gesellschaft.
Cordelia Fine ist Professorin für die Geschichte und Philosophie der Wissenschaft an der Universität Melbourne. Sie ist die Autorin des vielgepriesenen Buches "A Mind of Its Own" (Icon, 2006) und "Delusions of Gender" (Icon, 2010), welches als 'ein wirklich schockierendes Buch' vom Independent, 'unterhaltsam, witzig, aber trotzdem tief ernst' von New Scientist und als 'ein wichtiges Buch ... so unterhaltsam wie es zeitgemäß und interessant ist' von der West Australian beschrieben wurde.