Geschrieben mit Anmut, Humor und Zuneigung, wurde Last Train to Memphis als die definitive Biografie von Elvis Presley gefeiert. Es ist die erste, die die Mythen beiseitelegt und sich auf Elvis' Menschlichkeit in einer Weise konzentriert, die bisher nicht dupliziert wurde. Ein New York Times bemerkenswertes Buch Gewinner des Ralph J. Gleason Musikbuchpreises „Elvis tritt von den Seiten hervor. Man kann ihn atmen spüren. Dieses Buch macht alle anderen obsolet.“ –Bob Dylan Von dem Moment an, als er in den 1950er Jahren die Welt erschütterte, war Elvis Presley einer der lebhaftesten und beständigsten Mythen der amerikanischen Kultur. Last Train to Memphis: Der Aufstieg von Elvis Presley ist die erste Biografie, die über diesen Mythos hinausgeht und einen Elvis jenseits der Legende präsentiert. Basierend auf Hunderte von Interviews und fast einem Jahrzehnt der Forschung, verfolgt sie die Entwicklung nicht nur des Mannes, sondern auch der Musik und der Kultur, die er zutiefst transformiert hat, und schafft ein vollkommen frisches Porträt von Elvis und seiner Welt. Dieser Band verfolgt die ersten vierundzwanzig Jahre von Elvis' Leben, einschließlich seiner Kindheit, der erstaunlichen ersten Aufnahmen bei Sun Records („That’s All Right“, „Mystery Train“) und der frühen RCA-Hits („Heartbreak Hotel“, „Hound Dog“, „Don’t Be Cruel“). Das waren die Jahre seiner unwahrscheinlichen Selbstschöpfung und beispiellosen Triumphe, in denen es schien, dass alles, was Elvis versuchte, wild erfolgreich war. In dieser Zeit schien es kaum eine Wolke am Himmel zu geben, bis er 1958 zum Militär eingezogen wurde und kurz darauf seine Mutter starb. Das Buch schließt mit diesem trüben und bewegenden Hinweis. Last Train to Memphis nimmt uns tief in Elvis' Leben mit, erkundet seine lebenslange Leidenschaft für Musik jeder Art (von Blues und Gospel bis hin zu Bing Crosby und Mario Lanza), seine ansteckende Zuneigung zu seiner Familie und seine intimen Beziehungen zu Freundinnen, Mentoren, Bandmitgliedern, beruflichen Partnern und Freunden. Es zeigt uns die Einsamkeit, das Vertrauen, den gierigen Appetit auf Erfahrungen und vor allem den unerschütterlichen, fast mystischen Glauben, den Elvis in sich selbst und seine Musik hatte. Häufig auf Elvis' eigene Worte und die Erinnerungen derer stützend, die ihm am nächsten standen, bietet das Buch ein emotionales, komplexes Porträt des jungen Elvis Presley mit einer Tiefe und Dimension, die zum ersten Mal seine außergewöhnlichen Leistungen wahrhaftig erscheinen lassen. Peter Guralnick hat uns eine zuvor ungesehene Welt gegeben, ein reiches Panorama von Menschen und Ereignissen, die eine Leistung, einen Ort und eine Zeit beleuchten, wie sie noch nie offenbart wurden.